LVB - Das ist mein Verein!
LVB - Das ist mein Verein!

Trainingszeiten

Kinder 4-6 Jahre:

Fr.:  14:30 - 15:30 Uhr (ganzjährig)

 

in der Sporthalle der Grundschule Bergstraße

bei Trainerteam Susanne und Maria

Trainingszeiten Kinder

7-11 Jahre:

(zur Zeit keine freien Plätze)

Sommerhalbjahr (NRW-Osterferien bis NRW-Herbstferien)

Montags und Freitags:

17:30 - 19:00 Uhr

auf dem Menzenberger Sportplatz beim Trainerteam Marius und Maria

 

Winterhalbjahr (NRW-Herbstferien bis NRW-Osterferien)

Montags und Freitags

16:00 - 17:30 Uhr

in der Sporthalle der Grundschule Löwenburg

beim Trainerteam Marius und Maria

Trainingszeiten Jugendliche ab 12 Jahren:

 

Sommerhalbjahr (NRW-Osterferien bis NRW-Herbstferien)

Montags, Mittwochs und Freitags: 17:30 - 19:00 Uhr

(für Wettkampfathleten ist Training bis 19:30 Uhr möglich)

auf dem Menzenberger Sportplatz

 

Winterhalbjahr (NRW-Herbstferien bis NRW-Osterferien)

Montags und Freitags

17:30 - 19:00 Uhr

in der Sporthalle der Grundschule Löwenburg 

Mittwochs 17:30 - 19:00 Uhr

Menzenberger Sportplatz

bei Trainer Sebastian Stüber

Sportabzeichen

Als Vereinsmitglied kannst du bei uns auch jedes Jahr dein Sportabzeichen machen.

 

Aktuelles

LVB-Athleten trotzen kaltem Nieselregen

 

Während die Stars ihrer Sportart, bei der WM in Doha, mit Saunatemperaturen kämpfen, erlebten die Nachwuchsathleten des LVBs das andere Extrem. Kalter Nieselregen erschwerte die Bedingungen für die Jagd nach neuen Rekorden, beim Schülersportfest in Remscheid.

Aber ein Leichtathlet sucht keine Ausreden und so starteten Maja Koch, Nina Auras und Johanna Breitkopf als erste für den LVB in den Wettkampf. In einem 33 Athleten umfassenden Teilnehmerfeld erzielte Johanna im Weitsprung der Altersklasse W10 ihre erste Podiumsplatzierung an diesem Tag, mit einem Satz auf 3,59m. Direkt im Anschluss starteten die Drei mit ihrer ein Jahr jüngeren Teamkollegin Hannah Hüngsberg (die extra für die Staffel angereist war!!!) bei der 4x50m-Sprintstaffel. Zwar verhinderte ein Wechselfehler eine Top-Zeit, aber wenn man bedenkt, dass das rasende Quartett trotz dieses Fehlers eine neue persönliche Bestleistung aufstellte und die zweitjüngste Staffel im gesamten Teilnehmerfeld war (allein die ersten vier Staffeln bestanden komplett aus Athletinnen der Altersklasse W11), sollte das Potential dieses Teams wohl unbestritten sein.

Das bestätigten Nina, Maja und Jojo auch beim Einzelsprint über die 50m. Johanna war mit 8,30 Sek. auf regenasser Bahn nur achthundertstel langsamer als ihre bisherige Bestleistung, womit sie wieder einmal auf das Siegerpodest klettern durfte. Und auch Maja und Nina schafften es beide in die erste Hälfte der Ergebnisliste.

Anschließend griff auch unser Athlet Nils Kneilmann (M11) in den Wettkampf ein. Mit 30m beim Ballwurf blieb er zwar hinter seiner Bestleistung und verfehlte das Finale knapp. Bei seinem 800m-Lauf allerdings blieb er wieder einmal deutlich unter der 3-Minuten Marke und zeigte einen bärenstarken Endspurt auf Platz 8.

Das Leichtathletik nichts für Softies ist, musste Maja eindrucksvoll beweisen. Beim turbulenten Start ihres 800m-Laufs bekam sie den Ellbogen einer Gegnerin ins Auge und fiel zu Boden. Aber noch schneller als sie hingefallen war, rappelte sie sich wieder auf und kämpfte sich tapfer zurück ans Hauptfeld. Am Ende sprang noch Rang 6 für die 10-Jährige heraus, die es zuvor mit neuer persönlichen Bestleistung von 25m schon auf Rang 5 beim Ballwurf geschafft hatte.

 

 

 

Ergebnisse jetzt online, unter LVB - Glow in the dark

LVB-Talente überzeugen beim Wettkampfdebüt in Engelskirchen

Und wieder feierten zwei weitere Nachwuchsathleten aus der LVB-Talentschmiede ihr Wettkampfdebüt. Sophia (W7) und Finn (M6) nahmen am Sonntag den 14.07.2019 am Dreikampf in Engelskirchen teil. Weitsprung, Sprint und Ballwurf standen auf dem Programm und Sophia machte ihre Sache sehr gut und hochkonzentriert. In zwei von drei Disziplinen wurde sie dritte, sprang 2,55m weit und lief die 50m deutlich unter 10 Sekunden. In der Endabrechnung sorgte nur ihr noch etwas wackeliger Wurf dafür, dass sie auf einem trotzdem beachtlichen 5.Platz landete. Noch beachtlicher, wenn man bedenkt wie eng das Feld am Ende beieinander lag. Nur einen Meter mehr beim Ballwurf hätte ihr Rang drei beschert, zwei Meter mehr und es hätte sogar zu Platz zwei gereicht.

Nicht ganz so eng ging es bei den ein Jahr jüngeren Jungs zu. Mit 17,00m schenkte Finn der Konkurrenz im Ballwurf gleich richtig ein. Fünf Meter weiter als der Zweitplatzierte bedeutete auch punktemäßig bereits einen großen Vorsprung gleich nach der ersten Disziplin. Als er wenig später auch noch den Sprint gewann, war das schon fast so etwas wie eine Vorentscheidung, denn der Leichtathlet weiß: Ein schneller Anlauf ist die beste Voraussetzung für weite Sprünge. Und so fehlten ihm am Ende auch beim Weitsprung nur 7cm um alle drei Disziplinen für sich zu entscheiden. Das durfte Finn wenig später aber herzlich egal sein, als er ganz oben auf dem Siegerpodest mit der Goldmedaille für den Gesamtsieg ausgezeichnet wurde.

Das LVB-Team gratuliert Sophia und Finn zu einem starken und tollen Wettkampf!

Drei Podestplatzierungen - Nils bricht Vereinsrekord über 800m

 

Ein fünfköpfiges Athletenteam des LVBs machte sich am Samstag Vormittag auf zum Schülersportfest im Troisdorfer Aggerstadion und sollte später mit einigen vorzeigbaren Erfolgen im Gepäck nach Hause kommen.

Das erste Highlight setzte Johanna Breitkopf in der Altersklasse W10. Eine Woche zuvor in Siegburg hatte sie sich in 8,39 Sekunden bereits Platz zwei über die 50m-Strecke ersprintet. Nun legte sie noch einen drauf und überquerte bereits in 8,22 Sekunden die Ziellinie.

Ihre gleichaltrige Teamkameradin Maja Koch nahm gleich an vier Einzeldisziplinen teil. Besonders stach dabei ihr Ballwurf heraus. Mit 24,50m erreichte sie Platz 5. Die Trainer lobten ihre positive Entwicklung: „Wenn man bedenkt, dass Maja vorletztes Jahr noch Sorge hatte sich das goldene Sportabzeichen mit ihren schlechten Wurfweiten zu verbasteln und heute zu den Top 5 – Werferinnen ihres Jahrgangs gehört, ist das schon ein Ausrufezeichen.“

Ebenfalls in der Altersklasse W10 bewies Nina Auras, dass sich ihr beständiges Training auszahlt. Anders als noch zu Beginn des Jahres, gehören 8-Sek.-Zeiten im Sprint und 3m-Sprünge im Weitsprung nun zu ihrem Standardrepertoire, weshalb sie auch fester Bestandteil der LVB-Sprintstaffel mit Johanna und Maja ist.

Eben jene U12-Staffel trat an diesem Tag im Mixed-Rennen an. Da ihre eigentliche Teamkameradin an diesem Tag verhindert war, holten sich die drei mit Gabriel Spies einen schnellen Jungen ins Team. Gabriel verstand es perfekt sich in das bestehende Team einzufügen und zusammen mit den Mädels eine fehlerlose und läuferisch starke Performance abzuliefern, die das Quartett auf Platz zwei des Siegertreppchens brachte.

Zuvor hatte Gabriel mit 27,00m schon den Finaldurchgang im Ballwurf erreicht.

In der Altersklasse M11 sollte es ein besonders erfolgreicher Tag für Nils Kneilmann werden. Zwei Disziplinen, zwei Podestplätze, einen Vereinsrekord. Im Detail hieß das 33,00m im Ballwurf, welche ihm Platz drei bescherten. Beim 800m-Lauf wurde es dann besonders spannend. In einem breiten Teilnehmerfeld hieß es, gerade beim Start, Durchsetzungsvermögen zu zeigen. Nach rund 150 Metern sah es zunächst gar nicht gut aus. Das Feld ging den Lauf ziemlich schnell an und Nils war für kurze Zeit sogar an letzter Stelle, was er aber nicht lange auf sich sitzen ließ und noch in der ersten Runde begann das Feld von hinten aufzuräumen. Das war leichter gesagt als getan, denn immer wieder außen an den Konkurrenten vorbeilaufen  zu müssen, kostete selbstverständlich Kraft. Angefeuert von seinen Teamkameraden, Familie und Trainer legte er dann jedoch eine phänomenale zweite Runde und einen ganz starken Schlussspurt hin. Mit 2:53,89 Minuten schaffte er es nicht nur tatsächlich noch auf Platz zwei, sondern knackte auch noch einen sieben Jahre alten Vereinsrekord aus seiner Altersklasse.

Leichtathletik-Verein

Bad Honnef

Sowohl sportlich, als auch strukturell auf gutem Weg

 

Mit Celine und Marianne Diyani-Gajek, sowie Maja Koch und Johanna Breitkopf gingen am Montag vier ambitionierte Nachwuchsathleten des LV Bad Honnefs beim Pfingstsportfest im Walter-Mundorf-Stadion in Siegburg an den Start. Für die beiden Zwillingsschwestern ging es vordergründig erst einmal darum Wettkampferfahrung zu sammeln. Während es für Marianne in der Altersklasse W11 der allererste Wettkampf überhaupt war, hatte ihre Schwester zumindest schon bei ihrem Sieg mit dem Sprintstaffelteam, vor einem halben Jahr, erste Erfahrung sammeln können. Aber auch für Sie war es der erste Einzelwettkampf. Beide bewiesen im 50m-Sprint und Weitsprung ihr Können und zeigten, dass noch ganz viel Potential in ihnen steckt.

Die ein Jahr jüngeren Johanna und  Maja nahmen gleich an drei Disziplinen teil. Für Furore sorgte dabei besonders Johanna. Mit gewohnt starker Reaktionszeit beim Start überflog sie die 50m nahezu in nur 8,39 Sekunden. Damit gewann sie ihren Lauf und sicherte sich Platz zwei in der Endabrechnung. Ihre Teamkollegin Maja verlor, wegen eines kurzen Strauchlers, zwar ein paar Zehntel Sekunden, schaffte es aber auch noch knapp unter neun Sekunden zu bleiben und sich in der Endabrechnung in der vorderen Hälfte des Teilnehmerfeldes zu platzieren. Anstatt zu hadern und sich zu fragen was gewesen wäre wenn, legte Maja den Fokus direkt auf Ihre nächste Disziplin. Gemeinsam mit Johanna trat sie beim Weitsprung an. Am Ende trennten die Beiden gerade mal vier Zentimeter voneinander. Mit 3,31m (Johanna) und 3,27m (Maja) schafften es beide in die Top Ten, in einem abermals fast dreißig Athleten umfassenden Teilnehmerfeld. Dabei ist besonders erwähnenswert, dass Maja ihre Tagesbestweite im letzten Versuch schaffte. Nur wenige Minuten nachdem sie ihre persönliche Bestleistung im 800m-Lauf, für den der Weitsprungwettbewerb vorübergehend unterbrochen wurde, aufgestellt hatte.

 

Und nicht nur sportlich, sondern auch strukturell ist man beim LVB auf einem guten Weg.

In der am darauffolgenden Tag stattgefundenen Mitgliederversammlung konnte man sich über weiteren Mitgliederzuwachs in allen Trainingsgruppen freuen, plante weitere Investitionen in die Ausbildung von Übungsleitern, konnte über positive Erfahrungen im Zuge der Kooperation mit dem Gesundheitszentrum rahm berichten und entschied sich einstimmig dafür das letztjährig neu eingeführte Glow-in-the-dark-Sportfest im Menzenberger Stadion weiter auszubauen.

 

Rahm und LVB kooperieren

 

Der Leichtathletikverein Bad Honnef freut sich besonders über die neue Kooperation mit dem Gesundheitszentrum rahm.

Grundlage für erfolgreiches, effizientes und möglichst verletzungsfreies Training ist schließlich die Gesundheit.

Diesen Aspekt werden wir in Zukunft noch stärker aufgreifen und haben uns mit dem rahm-Team sowohl medizinische Fachkompetenz, als auch bessere technische Möglichkeiten ins Boot geholt.

Konkreter Inhalt der Kooperation ist eine Video-Laufband-Analyse, die es ermöglicht den Athleten von Kopf bis Fuß im Stand, Gang und Lauf zu analysieren und je nach Analyseergebnis entsprechende Maßnahmen in den Trainingsinhalten zu ergreifen.

Langfristig leistungsorientierte Athleten oder auch Mitglieder die, nach Meinung der Trainer, aus gesundheitlicher Sicht einen besonderen Bedarf haben, profitieren besonders von der Kooperation. Aber auch alle anderen LVB-Mitglieder können zu günstigen Sonderkonditionen in diesen Genuss kommen.

Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft und viele interessante und gewinnbringende Analysen.

 

 

LVB-Nachwuchs sammelt Wettkampferfahrung - Gabriel und Ben geben ihr Wettkampfdebüt

 

Am 10.02.2019, in der Leichtathletikhalle der DSHS Köln, wäre das LVB-Wettkampfteam eigentlich größer gewesen, aber durch eine Grippewelle konnten drei Nachwuchsathletinnen die Reise zum Hallensportfest nicht antreten. Das tat dem Eifer der beiden Übriggebliebenen jedoch keinen Abbruch. Mit 42 Kontrahenten maßen sich Gabriel und Ben (beide Altersklasse M10) zunächst im Weitsprung und anschließend auf der Sprintstrecke. Mit 2,74 m konnte Gabriel bei seinem ersten Wettkampf zumindest schon mal über ein Viertel des riesigen Teilnehmerfeldes hinter sich lassen. Ben hatte Pech, dass er bei seinem besten Sprung knapp übertrat und die Weite somit leider ungültig war. Im Sprint landeten die Beiden zwar auch im hinteren Drittel des Teilnehmerfeldes, aber wie das Trainerteam betonte:

„Beim allerersten Wettkampf geht es nicht so sehr um die Ergebnisse, sondern um das Sammeln von Erfahrung. Wie läuft so ein Wettkampf ab? Auf was muss ich besonders achten? An was muss ich denken? Da bekommt man erst nach und nach eine gewisse Routine. Abgesehen davon ist das als Kind natürlich auch ziemlich beeindruckend, wenn man in eine Sporthalle tritt in die die Eigene circa zehnmal reinpassen würde. Da muss man sich auch erst mal auf die neue Umgebung einstellen.“

Die Motivation und Einstellung war auf jeden Fall bei Beiden 1A* und mit weiterhin so viel Trainingseifer und zunehmender Erfahrung stehen beiden Jungs noch erfolgreiche Sportfeste bevor. Gabriel konnte das schon eine Woche später, beim Hallensportfest, in Troisdorf unter Beweis stellen. Er und sein Trainer Marius hatten den vorangegangenen Wettkampf gut analysiert und in den beiden Trainingseinheiten zwischen den Wettkämpfen genau an den richtigen Schrauben gedreht, sodass es Gabriel in Troisdorf gelang seine Weitsprungleistung gleich um 13cm zu verbessern. Seinen gleichaltrigen Teamkameradinnen merkte man hier und da doch noch die krankheitsbedingte Zwangstrainingspause an. Dennoch durfte sich Johanna Breitkopf über ihren ersten 3m-Sprung freuen.

 

Sportlerehrung 2018

 

Auch zu diesem Jahresabschluss fand beim LVB traditionell die Weihnachtsfeier mit Sportlerehrung statt. Viele Kinder, Jugendliche, Geschwister und Eltern waren der Einladung gefolgt ein letztes Mal für dieses Jahr in der Sporthalle zusammenzukommen.

Björn Haupt, der gekonnt kurzweilig die Veranstaltung moderierte, begann mit einem Dank an das gesamte Team hinter dem Team und würdigte die Leistungen des Vorstands- und Trainerteams des LVBs in diesem Jahr. Dabei hob er auch hervor, welch großartiges Wachstum der LVB durch eben diese gute Arbeit in den letzten Jahren vollziehen konnte.

Allerdings nahm er auch kein Blatt vor den Mund, als es darum ging zu betonen, dass eben jene positive Entwicklung nur so weitergeführt werden könne, wenn sich zukünftig noch mehr Mitglieder aktiv bei der Vereinsarbeit und im Vereinsleben einbringen.

Anschließend gab es die von den Athleten und Athletinnen besonders spannend erwartete vereinsinterne Ehrung der Sportler, die sich im zurückliegenden Jahr durch besonders starke Leistungen und besonders vorbildliches Verhalten ausgezeichnet haben.

Dabei wurde Ruben Rohn von den Trainern und anderen Athleten als bester Rookie des Jahres ausgezeichnet. Johanna Breitkopf bekam den Preis für die Fairplay-Athletin des Jahres. Der am stärksten verbesserte Athlet in diesem Jahr war Fabian Majores und mit dem Pokal für den Most Valuable Athlete würdigte das gesamte LVB-Team einmal mehr einstimmig Anna Rieses unschätzbaren menschlichen und sportlichen Wert für den LV Bad Honnef.

Das Bild zeigt Hannah Hüngsberg, Johanna Breitkopf und Maja Koch aus dem Sprintstaffelteam, die für ihre tollen Leistungen (und einer gewonnen Wette mit ihrem Trainer Marius Vrbicic) mit einem goldenen Staffelstab ausgezeichnet wurden.

Da beim LVB, neben den sportlichen Leistungen, auch großer Wert auf das Sozialverhalten im Team gelegt wird, wurden Nina Auras, Mathilda Koch, Junalie Tönnies, Sophia Rosbach und Marisa Kalkoff mit der Bärenstark-Medaille für besonders vorbildliches Verhalten in Ihren Trainingsgruppen ausgezeichnet.

Damit endete dann auch der offizielle Teil der Feier und die Kinder nutzten die übrige Zeit ihren Eltern einige Trainingsübungen zu zeigen und sie zum Mitmachen zu animieren.

Noch mehr Bilder findet ihr hier Bilder / Videos

 

LVB-Nachwuchs gewinnt Sprintstaffel in Siegburg

 

Beim Hallensportfest, am 02.12.2018 in Siegburg, sorgten die weiblichen Sprintstaffelteams des Leichtathletikvereins Bad Honnef für Furore. Das ältere Team, bestehend aus Johanna Breitkopf, Nina Auras, Celine Dyani-Gajek und Maja Koch (alle W9), legte auf der über 600m langen Gesamtstrecke einen Start-Ziel-Sieg hin. Die jüngere Staffel um Alisa Lorenzini (W8), Valentina Brimmer (W7), Mathilda Koch (W7) und Hannah Hüngsberg (W8) wurde am Ende Siebte im selben Lauf. Gleich als der Startschuss fiel, lies Johanna Breitkopf keinen Zweifel daran wo die Reise hingehen sollte. Auch Alisa Lorenzini zeigte sich reaktionsschnell, erwischte einen guten Start und hing zu Beginn an Johannas Fersen. Über die gesamte Hallenrunde musste sie jedoch auf ihre ältere und größere Teamkameradin ein wenig abreißen lassen. Johanna wiederum gelang es bereits auf das gesamte Feld einige Meter Vorsprung herauszuholen und so übergab sie als Erste auf Nina Auras, die der tollen Rennrunde ihrer Vorläuferin in nichts nachstehen sollte. Souverän behauptete sie die Führung und übergab ebenfalls als Erste auf, die kurzfristig für die verletzte Emma Rother eingesprungene, Celine Dyani-Gajek. Gerade mal vier Wochen beim LVB dabei, zahlte sie das Vertrauen der Trainer und ihrer Teamkameradinnen mit einer ganz starken Leistung zurück. Es gelang ihr sogar den Vorsprung vor dem Rest des Feldes noch auszubauen. Währenddessen machten die beiden jüngsten Teilnehmer im Feld für die zweite LVB-Staffel alles richtig. Sowohl Valentina Brimmer, als auch Mathilda Koch zeigten wie viel Potential in ihnen steckt und hielten das Rennen mit gelungenen Wechseln und schnellen Sprints spannend. Als Schlussläuferinnen der beiden Staffeln konnten Maja Koch und Hannah Hüngsberg unter Beweis stellen, dass sich ihr regelmäßiges Training gelohnt hatte. Während es Hannah fast noch gelang die Lücke zur sechstplatzierten Mannschaft zu schließen, machte Maja Koch ihrer Konkurrenz bereits auf den ersten Metern deutlich, dass ihrer Staffel der Sieg nicht mehr zu nehmen war. Sie baute den Vorsprung sogar noch aus und lief bei genau 1:39,00 Min. über die Ziellinie.

Trainer Marius Vrbicic zeigte sich sehr zufrieden und stolz auf seine Schützlinge: „Mit mutigen Wechseln und einer tollen Sprintausdauer haben sich die Mädels diesen Sieg wirklich verdient. Und unsere Jüngsten haben gezeigt, dass sie nächstes Jahr in dieser Altersklasse genauso ganz oben auf dem Treppchen stehen können, wenn sie weiterhin so fleißig trainieren.“

 

Trainingscamp macht erst schwere, dann schnelle Beine

LVB-Athleten gestalten ihre Schulferien sportlich

 

Für die erfahrenen Athleten war es die ideale Möglichkeit für eine intensive Vorbereitung auf die Wettkampfsaison, für die Neueren die Gelegenheit in der ein oder anderen Disziplin entscheidende Schritte vorwärts zu kommen.

Acht Tage lang nahmen sich Trainer und Athleten jeden Vormittag und Nachmittag Zeit intensiv und technisch detailliert an den Schwerpunkten Sprint(ausdauer), Speerwurf und Hochsprung zu arbeiten.

Die eigene Fotostrecke mit denen von Profis der Disziplinen zu vergleichen, empfanden sowohl Athleten als auch Trainer als enorm hilfreich. Als erste Athleten des LVBs durften die Trainingscamp-Teilnehmer auch den nagelneuen Geschwindigkeitsmesser ausprobieren, der nochmal für eine kleine Portion Extramotivation, bei den ohnehin schon ziemlich ehrgeizigen Sportlern sorgte.

In insgesamt 16 Trainingseinheiten feilten die Leichtathletinnen und –athleten an Technik, Schnellkraft und Ausdauer und hatten ein ums andere Mal schwere Beine. Aber ihre Mühe sollte sich lohnen. Messbarer Erfolg war insbesondere im Sprintbereich zu verzeichnen. Auf der Kurzsprintstrecke von 30m schmolzen am sechsten Tag, im Vergleich zum Ersten, die Zehntelsekunden wie Speiseeis auf der Herdplatte. Teilweise waren die Athleten mit Zugschlitten am sechsten Tag schneller, als ohne Zugschlitten am ersten Tag. Und auch der Speedmesser maß am letzten Tag neue persönliche Geschwindigkeitsrekorde.   

Lohnende zwei Wochen also, in denen auch der Spaß und damit der Angriff auf die Bauchmuskeln nicht zu kurz kam.