Kinder 4-6 Jahre:
Fr.: 14:30 - 15:30 Uhr (ganzjährig)
in der Sporthalle der Grundschule Am Reichenberg (Bergstraße 18-20)
bei Trainerteam Susanne & Hannah
Kinder 7-9 Jahre:
Sommerhalbjahr (NRW-Osterferien bis NRW-Herbstferien)
Montags und Freitags:
17:30 - 19:00 Uhr
auf dem Menzenberger Sportplatz (Menzenberger Str. 70) bei Trainerteam Louis & Mia
Winterhalbjahr (NRW-Herbstferien bis NRW-Osterferien)
Montags und Freitags
16:00 - 17:30 Uhr
in der Sporthalle der Grundschule Löwenburg
(Am Feuerschlößchen 4-6)
bei Trainerteam Louis & Mia
Kinder 10-12 Jahre:
Sommerhalbjahr (NRW-Osterferien bis NRW-Herbstferien)
Donnerstags 18:00 - 19:30 Uhr
Freitags 17:30 - 19:30 Uhr
Menzenberger Sportplatz (Menzenberger Str. 70)
bei schlechtem Wetter:
St. Josef-Sporthalle
(Rommersdorfer Str. 59)
bei Trainerteam Marius & Louis
Winterhalbjahr (NRW-Herbstferien bis NRW-Osterferien:
Donnerstags und Freitags 18:00 - 19:30 Uhr
Sporthalle St. Josef
(Rommersdorfer Str. 59)
bei Trainer Marius & Louis
Jugendliche ab 13 Jahren:
Sommerhalbjahr (NRW-Osterferien bis NRW-Herbstferien)
Montags und Freitags: 17:30 - 19:30 Uhr
Donnerstags: 18:00 - 19:30 Uhr
auf dem Menzenberger Sportplatz (Menzenberger Str. 70) bei Trainerteam Sebastian & Jörg
Winterhalbjahr (NRW-Herbstferien bis NRW-Osterferien)
Montags und Freitags
17:30 - 19:00 Uhr
in der Sporthalle der Grundschule Löwenburg
(Am Feuerschlößchen 4-6)
bei Trainerteam Sebastian & Jörg
Heutzutage gibt es so viele Angebote (nicht nur im Sport) für Kinder und Jugendliche. Welche davon lohnt es sich auszuprobieren? Was liegt mir überhaupt und entspricht meinen Interessen? Welchen Nutzen habe ich davon? Wie kostspielig und zeitintensiv ist welches Angebot? Bei der Wahl nach der passenden Freizeitbeschäftigung kommen unzählige Fragen auf. Wir erklären Dir hier, warum ausgerechnet Leichtathletik Dein neues Hobby werden kann!
Sprints, Hürdenläufe, Mittel- und Langstreckenläufe, Diskuswurf, Speerwurf, Kugelstoßen, Weitsprung, Hochsprung... kaum eine Sportart ist so vielseitig und abwechslungsreich wie die Leichtathletik. Das hat den Vorteil, dass Mädchen und Jungs mit den unterschiedlichsten körperlichen Voraussetzungen diese Sportart ausüben und erlernen können.
Natürlich ist man als Leichtathlet in erster Linie Einzelsportler. Aber kaum ein Einzelsportler lebt den sozialen Teamgedanken wohl so stark wie der Leichtathlet. Nicht nur bei Staffelläufen (bei denen die Teamarbeit bis zur Spitze getrieben wird) oder bei Team-Wettbewerben, sondern auch bei Einzelwettkämpfen und im Training helfen sich Leichtathleten gegenseitig. Sie geben sich gegenseitig nützliche Tipps und springen auch schon mal als Helfer für den Teamkameraden ein, wenn der Trainer gerade nicht zur Stelle sein kann. Auch das Anfeuern von der Seitenlinie aus, das Aufbauen wenn's mal nicht so läuft und das gegenseitige Mut machen um Herausforderungen zu meistern, ist für Leichtathleten selbstverständlich.
Egal ob just-for-fun oder leistungsorientiert, Leichtathleten versuchen immer Bewegungsabläufe zu perfektionieren, um zum optimalen Ergebnis zu kommen. Das führt dazu, dass die bisherigen körperlichen und motorischen Grenzen immer wieder weiter verschoben, die maximalen Möglichkeiten immer wieder neu definiert werden. Das gilt auf jedem Level, also sowohl für den Just-For-Fun-Sportler der gerade erst mit der Leichtathletik begonnen hat, als auch für den Wettkampfsportler mit jahrelanger Erfahrung.
Leichtathletik ist eine Sportart die man sehr früh anfangen und bis ins hohe Alter ausüben kann. Als Kind lernt man noch spielerisch die verschiedenen Wurf-, Lauf- und Sprungtechniken, bevor man im Jugendalter dann mit den sportartspezifischen Geräten (Sprunganlagen, Hürden, Speere, Disken usw.) vertraut wird. Je nach Interessen und Stärken kann man sich im späteren Verlauf auf den Mehrkampf, oder auf einzelne Disziplinen konzentrieren. Dabei hat die Leichtathletik auch den Vorteil, dass das Verletzungsrisiko - im Vergleich zu anderen Sportarten - relativ gering ist. Selbstverständlich kann immer etwas passieren, gerade wenn man sich nicht an gewisse Vorsichtsmaßnahmen hält, aber davon kann sich keine Sportart freisprechen. Allerdings gibt es in der Leichtathletik keine groben Fouls durch den Gegner und keine unkalkulierbaren Risiken, die einem das Leben schwer machen könnten.
Bei vielen Sportarten ist man als Teil des Vereins / des Teams mehr oder weniger verpflichtet am Wettkampfbetrieb teilzunehmen. Das ist bei der Leichtathletik nicht so. Man kann sogar beliebig zwischen den beiden Bereichen "hin- und herspringen". Ein Startpass verpflichtet niemanden auch tatsächlich an Wettkämpfen teilzunehmen und eine Wettkampfteilnahme verpflichtet auch nicht zur Teilnahme an weiteren Wettkämpfen. Beim LVB entscheidet übrigens jeder Athlet jederzeit selbst, ob er Wettkämpfe bestreiten möchte, oder nicht. Die Just-For-Fun-Sportler haben gegenüber den leistungsorientierten Sportlern keinerlei Nachteile.
Selbst wenn man schon eine andere Sportart ausübt, kann die Leichtathletik eine sinnvolle Ergänzung dazu sein. Da der Leichtathlet allumfassend trainiert, können hier nahezu alle Faktoren, wie z.B. Schnelligeit, Ausdauer, Schnellkraft, Koordination, Reaktionsvermögen u.v.m. verbessert werden und somit Vorteile in den anderen Sportarten schaffen. Ob der Fußballer, der mehr Schnelligkeit für seine Dribblings benötigt, der Tennisspieler, der mehr Ausdauer für lange Matches braucht, oder der Volleyballer der mehr Sprungkraft für den erfolgreichen Block am Netz haben will, für nahezu jede Sportart ist Leichtathletik eine sinnvolle Ergänzung. Wobei es als Hauptsportart natürlich noch viel mehr Spaß macht!
Das "Hauptgerät" das man für den Leichtathletiksport braucht, hat man immer bei sich - seinen eigenen Körper. Die Sportgeräte stellt der Verein. Die Kosten die dem Sportler entstehen, sind überschaubar. Ratsam, aber keineswegs verpflichtend, sind Spikes. Das sind Schuhe mit Dornen/Nägeln (engl. Spikes), die insbesondere bei Sprint- und Sprungsdisziplinen nützlich sind. Es gibt sie natürlich in verschiedenen Preissegmenten. Grundsätzlich sind sie preislich aber mit Fußballschuhen vergleichbar. Für Just-For-Fun-Sportler ist dies nahezu der einzige Kostenpunkt. Bei Wettkampfsportlern kommen die Kosten für funktionale Wettkampfkleidung und die jeweilgen Startgebühren hinzu. Die Wettkampfkleidung muss, in der Regel, nicht jedes Jahr neu gekauft werden, sondern kann genutzt werden, bis sie nicht mehr passt, oder kaputt ist.